
Berlin (dpa/bb) – Nach dem lebensgefährlichen Sturz eines Mannes in einen Aufzugsschacht am Potsdamer Platz in Berlin-Tiergarten ermittelt die Polizei weiter, wie es dazu kommen konnte. Klar ist inzwischen, dass sich der Mann in dem Bürogebäude am Potsdamer Platz rechtmäßig aufgehalten hat. Das teilten Sprecher von Polizei und Feuerwehr auf Nachfrage mit.
Der Mann war am Sonntag vom Erdgeschoss aus etwa 15 Meter tief gestürzt. Er wurde mit schweren Verletzungen per Hubschrauber in eine Klinik gebracht. Laut Angaben der Feuerwehr schwebt er nicht in Lebensgefahr. Rettungskräfte hatten den Mann am Abend mit Hilfe eines Lastenaufzugs aus dem Schacht ins Freie gebracht. Zuvor war die Aufzugkabine fixiert und geöffnet worden. Die Polizei ermittelt zur Unfallursache.
