Der September war in Brandenburg überdurchschnittlich warm, trocken und sonnig. (Archivbild)
Der September war in Brandenburg überdurchschnittlich warm, trocken und sonnig. (Archivbild) Foto: Soeren Stache/dpa

Offenbach/Potsdam (dpa/bb) – Der September war auch in Brandenburg wärmer und trockener als üblich. Wie der Deutsche Wetterdienst (DWD) mitteilte, lag die Temperatur im Schnitt bei 15,8 Grad Celsius und damit 2 Grad über dem Klimamittel dieses Monats der Jahre 1961 bis 1990. Am 8. September wurden in Cottbus und Coschen noch einmal 30,4 Grad erreicht. Am Monatsende wurde es noch einmal ungewöhnlich warm.

Laut DWD war der September auch deutlich zu trocken. Es fielen rund 31 Liter pro Quadratmeter. Das Mittel liegt bei 45 Litern, also 31 Prozent mehr. Die Sonne schien rund 163 Stunden – der Mittelwert liegt bei 156 Stunden.


Deutschlandweit wird der September 2026 laut DWD wohl mit einer Mitteltemperatur von 15,9 Grad enden. Das sind rund 2,6 Grad mehr als im Klimamittel dieses Monats der Jahre 1961 bis 1990. Im Vergleich zum Mittel in der Periode 1991 bis 2020 waren es für diesen Monat gesehen rund zwei Grad mehr. «Somit zählt er zu den zehn wärmsten Septembern seit 1881», berichtete der DWD.