
Berlin (dpa/bb) – Trotz wiederhergestellter Stromversorgung bleiben die vom Ausfall betroffenen Schulen im Südwesten Berlins bis zum Ende der Woche geschlossen. «Ab Montag, den 12. Januar, ist vorgesehen, den Unterricht an den betroffenen Schulen wieder regulär aufzunehmen», teilte die Bildungsverwaltung mit.
Bevor wieder normal unterrichtet werden könne, seien umfangreiche technische Prüfungen erforderlich, unter anderem der Brandmeldeanlagen. «Diese Prüfungen sind zwingend notwendig, um die Sicherheit von Schülerinnen und Schülern sowie des schulischen Personals uneingeschränkt sicherzustellen», hieß es.
Notbetreuung bleibt bestehen
Außerdem dauere es eine Weile, bis die Schulgebäude wieder vollständig beheizt und betriebsbereit seien. Ein regulärer Unterrichtsbetrieb sei unter diesen Bedingungen nicht verantwortbar. Die Notbetreuung bleibe in gleicher Form bestehen wie in den vergangenen drei Tagen.
Folgende Schulen sind laut Verwaltung von der Schließung betroffen:
- Johannes-Tews-Grundschule
- Conrad-Grundschule
- Schweizerhof-Grundschule
- Dreilinden-Grundschule
- Grundschule am Buschgraben
- John-F.-Kennedy-Schule
- Droste-Hülshoff-Gymnasium
- Dreilinden-Gymnasium
- Werner-von-Siemens-Gymnasium
- Internationale Montessorischule Berlin
- Parzival-Schule
- Sancta-Maria-Schule der Hedwigschwestern
- Phorms-Berlin Süd
- Evangelische Schule Zehlendorf