
Königs Wusterhausen (dpa/bb) – Kfz-Mechatroniker, Elektroniker und Metallbauer: In Königs Wusterhausen ist der Baustart eines riesigen Ausbildungszentrums gefeiert worden. Vorgesehen sind Werkstätten und Seminarräume für die Ausbildung von Anlagenmechanikern für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik, Kraftfahrzeugmechatronikern, Elektronikern sowie Metallbauer, wie eine Sprecherin des Brandenburger Wirtschaftsministeriums mitteilte. «Des Weiteren gibt es Aus- und Weiterbildungskapazitäten in den Themenfeldern Gebäudetechnik, Schweißen, Kfz-Technik, Digitalisierung und Betriebswirtschaft.»
Auf rund 7.000 Quadratmetern sollen moderne und praxisorientierte Ausbildungsstätten für das Handwerk entstehen, führte die Sprecherin aus. EU und Land fördern mit 50 Millionen Euro rund 90 Prozent der Kosten. «Das Land Brandenburg braucht Fachkräfte, um sich für die Aufgaben der Zukunft zu rüsten – und das gilt für das Handwerk ganz besonders», sagte Wirtschaftsministerin Martina Klement (CSU). Die Ausbildungsstätte soll etwa 2030 fertig werden.
