Ein 30-jähriger Mann ist in Berlin wegen Totschlags angeklagt worden. (Symbolbild)
Ein 30-jähriger Mann ist in Berlin wegen Totschlags angeklagt worden. (Symbolbild) Foto: Daniel Karmann/dpa

Berlin (dpa/bb) – Ende Januar war ein 21-jähriger Mann im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf erstochen worden – nun gibt es eine Anklage gegen einen 30-Jährigen wegen Totschlags. Die Staatsanwaltschaft wirft dem mutmaßlichen Täter vor, das Opfer mit einem Küchenmesser tödlich verletzt zu haben. Er soll dem 21-Jährigen in einer Wohnung nachts mehrfach mit dem Messer in Hals, Brust und Seite gestochen und geschnitten haben. 

Der 21-Jährige soll sich gewehrt und dabei weitere Verletzungen an Händen und Armen davongetragen haben. Er starb noch am Tatort. Der mutmaßliche Täter und das Opfer kannten sich den Angaben nach und waren am Abend gemeinsam unterwegs gewesen.