Angreifer Liam Kirk erzielte den ersten Treffer der Eisbären Berlin im letzten CHL-Hauptrundenspiel gegen Klagenfurt. (Archivbild)
Angreifer Liam Kirk erzielte den ersten Treffer der Eisbären Berlin im letzten CHL-Hauptrundenspiel gegen Klagenfurt. (Archivbild) Foto: Andreas Gora/dpa

Berlin (dpa/bb) –  Die Eisbären Berlin haben ihr letztes Hauptrundenspiel in der Champions Hockey League (CHL) gewonnen. Am Mittwochabend bezwang der deutsche Meister den österreichischen Spitzenclub EC KAC aus Klagenfurt mit 2:1 (0:0 2:0, 0:1) und holte damit im Eishockey-Europokal den vierten Sieg hintereinander. Liam Kirk und Frederik Tiffels trafen für die Berliner, die schon vor dem Spiel für das Achtelfinale qualifiziert waren.

Die 4.227 Zuschauer im ausverkauften Wellblechpalast sahen zu Beginn nur wenige Torchancen auf beiden Seiten. Erst in der Endphase des Auftaktdrittels wurden die Hausherren gefährlicher, konnten ihre Gelegenheiten aber nicht verwerten.


Zwei Tore im zweiten Drittel bringen die Entscheidung

Nach der ersten Pause dominierten die Berliner zunächst die Begegnung, taten sich gegen die kompakt verteidigenden Gäste aber weiterhin schwer. Erst in der 34. Minute sorgte Kirk für die Führung der Hausherren. Tiffels erhöhte wenig später auf 2:0 (37.).

Im Schlussabschnitt leisteten sich die Gastgeber dann einige Fehler und ließen den Gegner noch einmal ins Spiel kommen. Thomas Hundertpfund erzielte den Anschlusstreffer der Klagenfurter (50.). Letztlich brachten die Eisbären den knappen Vorsprung aber mit etwas Glück über die Zeit.