Gustaf Nilsson (r) könnte sein Debüt für Hertha feiern. (Archivbild)
Gustaf Nilsson (r) könnte sein Debüt für Hertha feiern. (Archivbild) Foto: Arne Dedert/dpa

Berlin (dpa) – Mit dem fünften Saisonerfolg will Hertha BSC den Aufstiegsplatz in der zweiten Liga verteidigen. Nach drei Siegen im Unterhaus sowie dem Einzug in die zweite Runde des DFB-Pokals hoffen die Berliner im Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg am Sonntag (13.30 Uhr/Sky) darauf, ihre makellose Serie am vierten Spieltag der 2. Fußball-Bundesliga fortzusetzen.

Doch sowohl die Spieler als auch die 60.000 erwarteten Zuschauer im Berliner Olympiastadion sind gewarnt: In der vergangenen Saison beendete der Europapokalsieger von 1974 die Siegesserie der Herthaner. Nach zuvor sieben Erfolgen in Serie in der Liga und im Pokal gewannen die damals stark abstiegsgefährdeten Magdeburger in Berlin mit 2:0.


Damit diesmal das Stoppzeichen ausbleibt, setzt Hertha-Trainer Stefan Leitl auf Neuzugang Gustaf Nilsson. Der schwedische WM-Fahrer – kurz vor Transferschluss vom belgischen Erstligisten FC Brügge ausgeliehen – wird auf der Bank sitzen und kann auf sein Debüt hoffen. Verzichten muss der Coach aber auf die nach Platzverweisen gesperrten Deyovaisio Zeefuik und Boris Mamuzah Lum.