In Berlin sucht die Polizei nach einer Auseinandersetzung von zwei Gruppen in Wilmersdorf nach Tatverdächtigen. (Symbolbild)
In Berlin sucht die Polizei nach einer Auseinandersetzung von zwei Gruppen in Wilmersdorf nach Tatverdächtigen. (Symbolbild) Foto: Carsten Rehder/dpa

Berlin (dpa/bb) – In Berlin-Wilmersdorf ist ein 18-Jähriger bei einer Auseinandersetzung zwischen zwei Gruppen durch eine Messerattacke lebensgefährlich verletzt worden. Das sagte ein Sprecher der Berliner Polizei. Der Mann werde aktuell notoperiert, wie die Polizei auf der Plattform X mitteilte. Die Tatverdächtigen sind den Angaben zufolge geflüchtet. 

Eine weitere Person sei ebenfalls verletzt worden und ins Krankenhaus gekommen, schwebe aber nicht in Lebensgefahr, so der Sprecher. Die Auseinandersetzung in der Prinzregentenstraße soll in einer nahegelegenen Schule begonnen und sich dann auf den Gehweg verlagert haben. Zwei Schulen in der Nähe seien abgesichert worden. 


Details zum Tathergang und den Hintergründen seien noch nicht bekannt. Die Polizei sei mit rund 60 Einsatzkräften vor Ort. Die Kriminalpolizei habe die Ermittlungen übernommen.