Nur noch bis einschließlich 14. Dezember haben in Berlin lebende und/oder arbeitende Künstlerinnen und Künstler Gelegenheit, sich an der Aktion „Kunst für Alle“ zu beteiligen und ein Kunstwerk (Wert: maximal 2.000 Euro) einzureichen.
Alle Details dazu hier – unser Chefredakteur Ulf Teichert zieht eine Zwischenbilanz:
Jetzt kann ich es ja zugeben: Als die Malerin und Kuratorin Ila Wingen uns erstmals ihr Konzept für „Kunst für Alle“ vorstellte, war ich skeptisch: Im Angesicht von Ukraine-Krieg und Energiekrise eine Kunstaktion zu initiieren, hielt ich für gewagt.
Wie man sich irren kann! Je intensiver wir uns in der Redaktion mit diesem Thema beschäftigten, wir mit dem Berliner Rundfunk 91.4 einen reichweitenstarken und kompetenten Partner, dann auch großzügige Sponsoren und mit Berlins Kultursenator, Klaus Lederer, einen prominenten Schirmherren gewinnen konnten, desto mehr war uns klar: Diese Aktion passt!
„Kunst kann gerade in verwirrenden
Zeiten wie diesen Halt geben.“
Sie passt, weil die Auseinandersetzung mit Kunst gerade in verwirrenden Zeiten wie diesen Halt geben kann. Sie passt, weil sich ein Radiosender und eine Wochenzeitung stark machen für all jene Menschen, die mit künstlerischer Arbeit nicht nur ihrer Kreativität freien Lauf, sondern auch ihren Lebensunterhalt verdienen wollen.
Rund 160 Kunstschaffende haben sich bislang beworben. Und noch ist bis 14. Dezember Zeit, sich mit einem Kunstwerk an unserer Aktion zu beteiligen. Mehr darüber erfahren Interessierte unter www.berliner-abendblatt.de/kunstfueralle. Auf jede Menge weitere frische Kunst freut sich Ihr Ulf Teichert, Chefredakteur Berliner Abendblatt.