Zecken, die auf Grashalmen krabbeln. Bild: IMAGO / Zoonar
Zecken, die auf Grashalmen krabbeln. Bild: IMAGO / Zoonar

Der Garten ist für viele Berliner ein Rückzugsort: Sonne, Grill, ein bisschen Grün mitten in der Stadt. Doch genau dort kann sich auch ein ungeliebter Gast verstecken – die Zecke. Und die kommt längst nicht nur im Wald vor, sondern oft direkt vor der eigenen Terrassentür.


Wie häufig Zecken in privaten Gärten wirklich sind – und welche Rolle Hecken, Bodendecker, Feuchtigkeit oder die Lage des Grundstücks spielen – untersucht jetzt eine neue wissenschaftliche Gartenstudie. Dahinter stehen das Tiergesundheitsunternehmen Boehringer Ingelheim und die Zeckenforscher der tick-radar GmbH. Gesucht werden Gartenbesitzerinnen und -besitzer aus Berlin, die ihren Garten untersuchen lassen möchten.

Was wird gemacht?

Die Experten kommen nach kurzem telefonischem Interview in ausgewählte Gärten, dokumentieren die wichtigsten Merkmale (z. B. Vegetation, Nutzung, Umfeld) und sammeln Zecken mit der bewährten Flagging-Methode: Ein spezielles Tuch wird über die Pflanzen gezogen – schonend, ohne Spuren im Garten. Die Funde werden anschließend im Labor ausgewertet.

Warum das wichtig ist – auch für Haustiere

Zecken können von Hunden und Katzen aus dem Garten ins Haus getragen werden. Damit steigt das Risiko für Zeckenstiche in der ganzen Familie. Die Studie soll helfen, besser zu verstehen, welche Garteneigenschaften Zecken begünstigen – und daraus praktische Empfehlungen ableiten.

Ihr Vorteil: kostenlose Analyse + Beratung

Teilnehmende erhalten:

  • eine kostenlose Zecken-Analyse ihres Gartens
  • eine persönliche Beratung durch Zeckenexperten
  • und unterstützen gleichzeitig die Forschung

Die Plätze sind begrenzt. Wer teilnehmen möchte, startet mit einer kurzen Online-Bewerbung.

Jetzt bewerben und kostenlos teilnehmen: www.parasitenportal.de/gartenstudie