Beim Zahlen im Ausland gilt es auf versteckte Gebühren zu achten. Bild: iStock / Getty Images Plus / cyano66
Beim Zahlen im Ausland gilt es auf versteckte Gebühren zu achten. Bild: iStock / Getty Images Plus / cyano66

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Bezahlen im Ausland: Diese Kostenfallen können Urlauber teuer zu stehen kommen
 
Viele Reisende konzentrieren sich bei der Urlaubsplanung auf Flugpreise und Hotels – übersehen dabei jedoch einen oft entscheidenden Punkt: die Kosten beim Bezahlen im Ausland. Je nach Zahlungsmittel können im Urlaub schnell zusätzliche Gebühren entstehen, die sich erst später bemerkbar machen.
 
Ob beim Shopping in New York, beim Essen in London oder beim Geldabheben in Bangkok – wer ungünstige Karten oder Zahlungsoptionen nutzt, zahlt häufig mehr als nötig. Besonders klassische Bankkarten enthalten oft Gebührenmodelle, die im Alltag kaum auffallen, sich auf Reisen aber deutlich summieren. 


Die häufigsten Gebühren auf Reisen 

Fremdwährungsgebühren 
Eine der größten Kostenfallen ist die Fremdwährungsgebühr. Sie fällt immer dann an, wenn in einer anderen Währung als Euro bezahlt wird. Je nach Anbieter liegt sie häufig zwischen 1,5 und 3 Prozent des Umsatzes. 
Wer im Urlaub beispielsweise 4.000 Euro in Fremdwährungen ausgibt, kann dadurch schnell dreistellige Zusatzkosten haben, ohne dass jede einzelne Zahlung teuer wirkt. 
 
Gebühren für Bargeldabhebungen 
In vielen Reiseländern bleibt Bargeld weiterhin wichtig. Doch jede Abhebung am Geldautomaten kann zusätzliche Kosten verursachen. Manche Banken verlangen feste Gebühren, andere prozentuale Aufschläge – oft unabhängig davon, wie hoch der Betrag ist. 
Gerade bei mehreren Abhebungen kleinerer Beträge summieren sich diese Kosten schnell. 
 
Dynamische Währungsumrechnung
Viele Geldautomaten und Terminals bieten an, den Betrag direkt in Euro umzurechnen. Das wirkt praktisch, ist jedoch meist deutlich teurer als die Abrechnung in der lokalen Währung. 
Finanzexperten empfehlen daher, immer in der Landeswährung zu zahlen und die Umrechnung der eigenen Bank zu überlassen. 
Worauf Reisende bei der Kartennutzung achten sollten 
Wer im Ausland möglichst gebührenfrei zahlen möchte, sollte vor allem auf folgende Punkte achten: 
  • keine oder geringe Fremdwährungsgebühren 
  • möglichst kostenfreie Bargeldabhebungen 
  • transparente Gebührenstruktur 
  • weltweite Akzeptanz der Karte 
Auch zusätzliche Funktionen wie Reiseversicherungen oder Notfallservices können im Ausland hilfreich sein, sind aber nicht immer entscheidend für die Kostenfrage. 


Welche Faktoren wirklich den Unterschied machen

Auf Reisen entscheidet oft nicht die Marke der Karte, sondern das Gebührenmodell im Hintergrund. Besonders relevant sind dabei Fremdwährungsaufschläge, Abhebegebühren und mögliche Mindestbeträge pro Transaktion. 

Einen guten Überblick über die aktuellen Unterschiede und Konditionen verschiedener Anbieter bietet beispielsweise ein Vergleich von Reisekreditkarten. Dort werden die wichtigsten Gebührenmodelle und Funktionen gegenübergestellt. 
Da sich Konditionen regelmäßig ändern, lohnt sich ein aktueller Blick vor jeder größeren Reise. 


Kleine Vorbereitung, große Wirkung 

Wer sich vor dem Urlaub kurz mit den Zahlungsbedingungen seiner Karte beschäftigt, kann unnötige Kosten vermeiden. Gerade bei Fernreisen oder längeren Aufenthalten im Ausland können sich selbst kleine Gebühren schnell zu spürbaren Beträgen summieren. 
Schon ein kurzer Vergleich der verfügbaren Optionen hilft dabei, die eigenen Reisekosten deutlich besser zu kontrollieren.
 
Hinweis der Redaktion 
Dies ist ein Advertorial – ein redaktionell gestalteter Anzeigeninhalt in Kooperation mit einem Werbepartner. Die genannten Konditionen können sich ändern; bitte prüfen Sie aktuelle Angebote direkt beim Anbieter. Kein Beratungsersatz.