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Der klassische Sommerlook besteht aus einer kurzen Hose und einem kurzärmeligen Shirt oder einem Tanktop. Sandalen, leichte Sneaker oder Espadrilles runden den Style ab. Kurzum: In der warmen Jahreszeit trägt der Mann nicht viel auf seinem Körper. Schließlich ist es heiß genug, um der Haut viel Luft zu gönnen. Dennoch legt ein Großteil der Herren auch bei hohen Temperaturen Wert auf ein attraktives Erscheinungsbild. Der Casual-Look für die Freizeit ist im Idealfall bequem, luftig und zugleich stylisch. Ob der Mann in der Kleidung eine gute Figur macht oder nicht, hängt zum einen vom Schnitt und zum anderen vom Design und den Farben ab.


Eine Badehose als Teil des Styles?

Zunächst einmal ist es eher ungewöhnlich, mit einer Badehose auf der Straße oder in der City herumzulaufen. Die eng anliegenden, hochelastischen Modelle früherer Tage sind in der Tat ein Hingucker, der unter Umständen unangenehme Emotionen weckt. Völlig anders verhält es sich mit den modernen Badeshorts und Bermudas. Die locker sitzenden Hosen reichen oft bis zur Mitte des Oberschenkels oder sogar bis zum Knie. Sie zeigen somit deutlich weniger Haut als die klassischen Badehosen ohne Beinansatz. Es ist deshalb ganz simpel: Wer eine stylische Badehose für Männer im Sommer kaufen und diese universell einsetzen will, entscheidet sich am besten für Shorts aus einem schnell trocknenden Material wie Nylon oder Polyester. Der elastische Bund mit dem Tunnelzug passt sich perfekt dem Körper an und sorgt zusätzlich für Bequemlichkeit. Die in verschiedenen Farben und in diversen Designs erhältlichen Modelle sind die erste Wahl für den Urlaub und den Strand. Im Zusammenspiel mit einem Shirt entsteht ein ansprechender Look für die Strandpromenade.

Das passende Oberteil

Mit nacktem Oberkörper ist ein Mann beim Stadtbummel und selbst im Strandcafé nicht angemessen gekleidet. Zu den einfachsten Kleidungsstücken für den Sommer gehört das T-Shirt aus atmungsaktiver Baumwolle. Eleganter erscheinen jedoch die Polo Shirts. Das sind ebenfalls kurzärmelige Oberteile. Im Gegensatz zu den herkömmlichen T-Shirts verfügen diese Modelle jedoch über einen Umlegekragen und eine kurze Knopfleiste. Die Bündchen sind oft gerippt. Außerdem besitzt der Stoff häufig eine dezente Waffelstruktur, denn ein Großteil der Polo-Shirts besteht aus Baumwoll-Piqué. Die Polohemden sind ebenfalls bequem, hautsympathisch und atmungsaktiv, wirken aber aufgrund ihrer aufwendigeren Gestaltung hochwertiger.

Polo-Shirt und Badehose – passt das zusammen?

Ob es sich dabei um eine gute Kombination handelt, kommt auf die jeweiligen Modelle an. Eine weit geschnittene Badehose im Bermuda-Style matcht oft sehr gut mit einem Polohemd. Ein braunes Polo-Shirt und eine kurze Hose in einem anderen Braunton ergeben im Zusammenspiel mit hellbraunen Sandalen ein stimmiges Ton-in-Ton-Outfit. Zu den schwarzen Badehosen passen Oberteile in allen Nuancen. Eine neutral gefärbte Hose in Schwarz, Grau, Beige oder Weiß hält sich dezent im Hintergrund und macht Polo-Shirts in leuchtenden Farbtönen, zum Beispiel in Apricot, kräftigem Grün, Hellblau oder Orange, zum Eyecatcher. Das Gleiche gilt für Oberteile mit auffallenden Allover-Drucken, originellen Motiven und spannenden Farbverläufen. Allgemein ist es sinnvoll, einfarbige, schlicht gestaltete Badehosen und minimalistische Polohemden mit auffälligen Pieces zu kombinieren. Auf diese Weise entsteht ein ausgewogener Look, der das Auge nicht verwirrt, sondern fasziniert.