Im Falle eines plötzlichen Stromausfalls: Kaminöfen bieten Licht, Wärme und Sicherheit und sind eine verantwortungsvolle Ergänzung zur bestehenden Energieversorgung. Bild: Hark
Im Falle eines plötzlichen Stromausfalls: Kaminöfen bieten Licht, Wärme und Sicherheit und sind eine verantwortungsvolle Ergänzung zur bestehenden Energieversorgung. Bild: Hark

Sicherheit geht vor: Kaminöfen gewinnen als Wärme-Backup an Bedeutung

Großflächige Stromausfälle, kalte Wintertage und die zunehmende Bedrohung der Energie­infrastruktur rücken das Thema Versorgungssicherheit stärker in den Fokus der Bevölkerung. Viele Haushalte denken aktuell über die Anschaffung eines ­Kaminofens als Backup zur Grundversorgung nach.


Der großflächige Stromausfall in Berlin Anfang Januar hat nicht nur den vor Ort Betroffenen vor Augen geführt, dass ohne Elektrizität das öffentliche Leben praktisch zum Stillstand kommt. Bei Außentemperaturen von unter Null Grad besonders kritisch: Heizungen können nicht mehr betrieben werden, weil deren Steuerung auf Stromversorgung angewiesen ist. Dann ist es in den betroffenen Wohnungen nicht nur dunkel, sondern auch kalt.

Kaminöfen als Notfall-Alternative

„Als Folge des Berliner Blackouts beobachten wir derzeit eine steigende Nachfrage nach ­modernen Kaminöfen. Das Interesse ist ­dabei weniger von Sorge geprägt als vom Wunsch vieler Verbraucherinnen und Verbraucher, ihre Wärmeversorgung sinnvoll und verantwortungsbewusst abzusichern“, berichtet Frank Schültingkemper vom führenden ­Kaminofenhersteller Hark.

Schon zu Beginn des Ukraine-Kriegs und dem damit verbundenen Stopp der Gaslieferung aus Russland haben sich viele Haushalte einen Kaminofen angeschafft, um für den Fall von Gasengpässen zusätzlich vorsorgen zu können.

Unabhängig von Strom und Gas

Extremwetterereignisse und Kälteperioden, Versorgungsengpässe, aber auch kriminelle Sabotageakte rücken das Thema Versorgungssicherheit immer wieder in den Fokus der öffentlichen Diskussion. Auch staatliche Stellen weisen darauf hin, dass eine angemessene ­Eigenvorsorge für Haushalte sinnvoll sein kann.

Moderne Kaminöfen werden in diesem Kontext zunehmend als ergänzende Lösung verstanden. Sie ermöglichen eine Wärmeversorgung unabhängig von Strom und Gas und können bei temporären Ausfällen Komfort und Sicherheit bieten. Für viele Haushalte, insbesondere in Einfamilienhäusern oder ländlichen Regionen, sind sie damit ein Bestandteil eines ausgewogenen Vorsorgekonzepts.

Auf fachgerechte Installation achten

Der Kaminofenhersteller Hark betont dabei ausdrücklich die Bedeutung von Sicherheit und fachgerechter Installation. Nicht jeder Haushalt erfüllt die bau­lichen Voraussetzungen für ­einen Kaminofen. Erforderlich sind unter anderem ein geeigneter Schornstein sowie die ­Abnahme durch den ­zuständigen Bezirksschornsteinfeger.

„Von Eigenexperimenten oder der unkontrollierten Wiederinbetriebnahme alter Anlagen ­raten wir dringend ab. Veraltete oder unsachgemäß betriebene Kaminöfen können erhebliche Risiken bergen, etwa durch technische Mängel oder Kohlenmono­xidbildung“, führt der Kaminofenexperte Schültingkemper weiter aus.

Kein Ersatz, sondern Ergänzung

Als einer der führenden Hersteller der Kaminofenbranche in Deutschland legt Hark Wert auf eine sachliche Einordnung des Themas. Kaminöfen sollen nicht als Ersatz bestehender Versorgungssysteme ­verstanden werden, sondern als verantwortungsvolle Ergänzung. Dabei stehen technische Standards, fachgerechte Installation und Sicherheit im Vordergrund. Extremwetterereignisse und punktuelle Störungen der Infrastruktur verdeutlichen die Bedeutung informierter Vorsorge.

Moderne Kaminöfen können unter diesen ­Voraussetzungen einen sinnvollen Beitrag leisten – insbesondere in ­Zeiten, in denen Fragen der Versorgungssicherheit wieder ­stärker in den Fokus rücken.

Weitere Infos unter: www.hark.de