Obdachloser wird vom Kältebus betreut
Die Kaeltebusse der Berliner Stadtmission sind in den frostigen Naechten im Einsatz. Bild: Imago/epd-bild/Rolf Zoellner

50.000 Euro vergibt die Stiftung Berliner Sparkasse – von Bürgerinnen und Bürgern für Berlin an fünf Institutionen der Obdachlosen- und Kältehilfe.

Die Stadtmission, GEBEWO, KARUNA, Atina und der Seeling Treff der GEBEWO bekommen kurzfristig zwischen 8.000 und 15.000 Euro.


Lesen Sie bitte auch Neuer Kältebus gespendet: Stadtmission-Flotte besteht jetzt aus vier Bussen


„Die Charta der Wärme ist ein klares Zeichen für menschliches Miteinander und Solidarität in der Stadt. Für uns als Sparkasse ist es selbstverständlich, gerade in dieser Zeit Verantwortung zu übernehmen und unser Engagement zu verstärken“, sagt Kai Uwe Peter, Vorsitzender des Kuratoriums der Stiftung Berliner Sparkasse. „Mit dieser Spende unterstützen wir soziale Initiativen, besonders für die Ärmsten in unserer Stadt, die jetzt dringend weitere Mittel brauchen.“

Enger Austausch

Bei der Entscheidung, welche Einrichtung unterstützt wird, habe sich die Stiftung eng mit Staatssekretärin Wenke Christoph von der Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales und Staatssekretär Aziz Bozkurt von der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie, beraten, die durch ihr Netzwerk einen guten Überblick haben, wo die Not derzeit groß ist. „Gleichzeitig haben wir uns darauf verständigt, in engem Austausch mit den anderen Einrichtungen des Netzwerks der Wärme zu bleiben, um bei Bedarf unser Engagement noch einmal auszubauen“, so Kai Uwe Peter.


Lesen Sie bitte auch Berliner Abgeordnetenhaus berät über «Kältewinter»


Die Berliner Sparkasse ist eine der Unterzeichnenden der Charta der Wärme. Mit dem Netzwerk der Wärme wollen Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Kultur, verschiedener Religionen, Sozialverbände und Kammern gemeinsam mit verschiedenen Maßnahmen ihren Beitrag leisten, dass Berlinerinnen und Berliner trotz steigender Energie und Lebenshaltungskosten gut durch den bevorstehenden Winter kommen.

Text: Redaktion

Hinterlasse eine Antwort

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Name bitte hier reinschreiben