Glühweintassen stehen auf einem Weihnachtsmarkt vor einem Stand auf einem Tisch.
Glühweintassen stehen auf einem Weihnachtsmarkt vor einem Stand auf einem Tisch. Foto: Monika Skolimowska/dpa-Zentralbild/ZB/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) – Nachts gab es schon mal etwas Schnee, am Samstag dann Gelegenheit, sich beim Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt an zahlreichen Ständen mit Punsch oder Glühwein aufzuwärmen. Der Weihnachtsmarkt rund um den Richardplatz in Berlin-Neukölln steht traditionellerweise für das zweite Adventswochenende im Kalender. Gemeinnützige Verbände, Gruppen und Vereine haben an den rund 200 Verkaufsständen Selbstgemachtes von Kerzen, über Honig oder Marmeladen bis zu Kunsthandwerk angeboten.

Auch Holzspielzeug gab es in vielen Varianten und Porzellan aus einer Behindertenwerkstatt. Neben kulinarischen Weihnachtsmarktklassikern von Waffeln bis Rostbratwurst waren Spezialitäten aus aller Welt im Angebot und dabei auch solche für Veganer oder Vegetarier. Kinder hatten Gelegenheit zum Ponyreiten. Für alle Besucher gab es auch ein Kulturprogramm samt Chormusik.

Einweg-Verpackungen waren auf dem Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt nicht gern gesehen. Das Bezirksamt Neukölln setzt auf einen Weihnachtsmarkt ohne Berge von Verpackungsmüll. Das Mehrwegkonzept für Getränke und Speisen soll verhindern, dass Tausende von Einwegbechern, -Tellern, Pommesschalen und Besteckteilen in der Abfalltonne landen. Die Deutsche Umwelthilfe (DUH) hat das Berliner Bezirksamt Neukölln für sein Engagement für Klima- und Ressourcenschutz beim Alt-Rixdorfer Weihnachtsmarkt ausgezeichnet.

Hinterlasse eine Antwort

Bitte geben Sie Ihren Kommentar ein!
Name bitte hier reinschreiben