Berlinale-Bären stehen in der Bildgießerei Hermann Noack auf einem Tisch.
Berlinale-Bären stehen in der Bildgießerei Hermann Noack auf einem Tisch. Foto: Christoph Soeder/dpa

Berlin (dpa) – Eine Berliner Gießerei fertigt traditionell die Auszeichnungen zur Berlinale. Die Filmfestspiele beginnen in rund drei Wochen. Geschäftsführerin Mariette Rissenbeek und der künstlerische Leiter Carlo Chatrian besuchten nun am Dienstag die Bildgießerei Hermann Noack. Die Gießerei produziert die Bären-Preise nach einem Entwurf der Bildhauerin Renée Sintenis (1888-1965). Neben dem Goldenen Bären für den besten Film werden mehrere Silberne Bären vergeben. Die Berlinale zählt neben Cannes und Venedig zu den wichtigen Filmfestivals. Sie soll am 16. Februar beginnen.

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