Die Hand einer Frau hält einen Volleyball.
Die Hand einer Frau hält einen Volleyball. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archiv

Bestensee (dpa) – Zweimal schon haben die Volleyballer der Netzhoppers KW-Bestensee in dieser Saison gegen die Grizzlys Giesen verloren: erst in der Bundesliga (2:3), dann im Pokal-Viertelfinale (1:3). «Aller guten Dinge sind drei», gibt sich Teammanagerin Britta Wersinger dennoch optimistisch vor dem erneuten Aufeinandertreffen beider Mannschaften zum Rückrunden-Auftakt in der Bundesliga am Sonntag (15.00 Uhr).

Auch Routinier Dirk Westphal verbreitet vor der Partie in Hildesheim Zuversicht. «Natürlich wollen wir gewinnen», sagt der Netzhoppers-Kapitän. Die Mannschaft wurmt besonders das Pokal-Aus vor zweieinhalb Wochen bei den Giesenern. Dort führten die Brandenburger 1:0 nach Sätzen und 20:14 im zweiten Durchgang und schienen klar auf Kurs ins Halbfinale. «Dann kam bei Giesen Hauke Wagner rein und der hat uns fast im Alleingang besiegt», erinnert sich Wersinger.

Auf die Qualitäten des 35-jährigen Diagonalangreifers Wagner hat Netzhoppers-Trainer Tomasz Wasilkowski seine Spieler in der Vorbereitung noch einmal besonders gewissenhaft hingewiesen. Aber nicht nur deshalb schöpfen die Brandenburger Hoffnung auf ihren dritten Saisonsieg. «Vielleicht unterschätzt uns Giesen ja ein klein wenig nach den beiden gewonnenen Spielen», meinte Wersinger.

Wieder zur Verfügung steht den Netzhoppers Stammlibero Moritz Eckardt nach überstandener Grippe. Allerdings nimmt der 22-Jährige erst seit diesem Freitag wieder am Training teil.

Mit sechs von 24 möglichen Punkten liegen die Brandenburger derzeit nur auf Rang sieben der Tabelle. Ende Januar wird die Bundesliga für die Zwischenrunde in eine obere und untere Hälfte geteilt. Um noch in die obere Hälfte reinzukommen, müssten die Netzhoppers mindestens Vierter werden. Diesen Platz besetzt momentan Giesen, das allerdings schon sieben Punkte entfernt ist.

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