Der Polizei-Schriftzug steht auf einem Einsatzfahrzeug.
Der Polizei-Schriftzug steht auf einem Einsatzfahrzeug. Foto: Christoph Soeder/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) – Bei einem mutmaßlich homophoben Angriff ist ein 30-Jähriger in Berlin-Mitte an Kopf, Knien und Hals verletzt worden. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, übernahm der für politisch motivierte Straftaten zuständige Staatsschutz die Ermittlungen.

Nach bisherigen Erkenntnissen war der Mann am Freitagfrüh gemeinsam mit einem 32-Jährigen unterwegs, als ihnen eine vierköpfige Gruppe unbekannter Männer begegnete. Aus dieser heraus sei zunächst der Ältere homophob beleidigt worden. Dann sei der 30-Jährigen attackiert worden. Er soll in den «Schwitzkasten» genommen worden sein, bis er keine Luft mehr bekam und in die Knie ging. Ein weiterer Mann soll den 30-Jährigen dann mehrfach gegen den Kopf getreten haben.

Der Verletzte wurde nach Polizeiangaben in einem Krankenhaus ambulant behandelt. Die Täter seien geflohen, hieß es.

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