Das Vorhaben im Rahmen des Quartiersmanagements Gropiusstadt soll die Nachbarschaft lebendiger machen. Bild: Getty Images Plus/iStock/MINIWIDE
Das Vorhaben im Rahmen des Quartiersmanagements Gropiusstadt soll die Nachbarschaft lebendiger machen. Bild: Getty Images Plus/iStock/MINIWIDE

Gemeinsam spielen, sich helfen oder miteinander diskutieren: Das neue Projekt „Lebendige Gropiusstadt“ macht kostenlose Begegnungsangebote für die Menschen in dem Quartier möglich.

Das neueste Projekt im Rahmen des Quartiersmanagements Gropiusstadt Nord soll die Nachbarschaft im Neuköllner Süden lebendiger und attraktiver machen.

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Am 5. Januar startet im Mühlentreff der AWO eine Serie von Workshops. Zum Auftakt geht es um gute Vorsätze für das neue Jahr. Der Beginn ist um 11 Uhr in der Goldammerstraße 34. Eine Anmeldung wird per Mail oder telefonisch erbeten:

0172/389 52 54
anmeldung@lebendige-gropiusstadt.de

Gemeinsam Lösungen finden

Ein neues Format ist die Helferrunde “Wir helfen uns”. Sie findet erstmals am 12. Januar, ab 16 Uhr, ebenfalls im Mühlentreff der AWO statt. Maximal sechs Personen aus der Gropiusstadt treffen sich und suchen gemeinsam nach Wegen, einander bei kleineren Problemen zu unterstützen. Auch für diesen Termin werden Interessierte gebeten, sich anzumelden (Kontaktdaten siehe oben).

Am 19. Januar wandert findet das „Fotogespräch“ erstmals in der Martin-Luther-King- Gemeinde, Martin-Luther-King-Weg 6, statt. Ab 16 Uhr können sich Menschen über die Geschichten unterhalten, die hinter den von ihnen mitgebrachten Fotos stecken. „Lassen Sie andere Menschen daran teilhaben, wie das Ereignis wieder lebendig wird“, heißt es in einer Ankündigung.

Weitere Informationen zu den Veranstaltungen im Rahmen des Projekts „Lebendige Gropiusstadt“ gibt es auf der Website des Quartiersmanagements.

Text: red/nm

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