Mit Besinnlichkeit gegen die Krise. Bild: iStock/Getty Images Plus/FotografieLink

In der Kolumne „Schlager der Woche“ beschäftigen sich unsere Kollegen von Schlager Radio (in Berlin u.a. auf 106,0 UKW) mit aktuellen gesellschaftlichen Themen.

Von Harald Perlinger, Redaktionsleiter Schlager Radio (u.a. 106,0 UKW)

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Sie leuchten wieder und das trotz der Energiekrise. Die Weihnachtshäuser in Berlin und Brandenburg. Und das ist irgendwie auch gut so. Haus und Garten werden bei vielen festlich geschmückt und unzählige Lichter leuchten.

Krisen trotzen

Viele fragen sich trotzdem: Darf man das in Zeiten der Energiekrise? Die Antwort: Wann, wenn nicht zur Advents- und Weihnachtszeit, soll es leuchten und funkeln? Die Adventszeit ist nämlich trotz aller Krisen auch die Zeit der Besinnlichkeit und des Nachdenkens. Sie bringt Licht in unsere Herzen und lässt uns zusammenkommen. Das funktioniert auch mit energiesparenden LEDs.

Glaube ans Gute

Auch die Weihnachtsmärkte in Berlin und Brandenburg haben reagiert. Energiesparende LED-Lichter sorgen trotz aller Sorgen für etwas Ablenkung in der dunklen Jahreszeit. Und auch das gibt es: Hans-Dieter Laubinger, der den Weihnachtsmarkt am Roten Rathaus in Berlin betreibt, spart schon seit Jahren. „Unser riesiger Weihnachtsbaum verbraucht mittlerweile nur noch so viel Strom wie ein Bügeleisen. Wir können nicht noch mehr sparen“, sagte er. Und auch andere Schausteller sagen: Es wird festlich, trotz alledem.

Und genau daran sollten wir uns ein Beispiel nehmen: Sparen ja, Nachdenken sowieso. Aber auf alle Fälle sollten wir eines nicht verlieren: Unseren Glauben an das Gute.

Wann, wenn nicht jetzt zur Adventszeit.

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