Schloss Charlottenburg: Wiederherstellung der Gartenbereiche

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Das Schloss Charlottenburg ist zwischen Bäumen zu sehen.
Das Schloss Charlottenburg ist zwischen Bäumen zu sehen. Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild

Berlin (dpa/bb) – Das Schloss Charlottenburg im gleichnamigen Stadtteil Berlins wird wieder aufgehübscht. Auf der Gartenseite des Schlosses beginnen nach Angaben der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg am Freitag in der kommenden Woche die Wiederherstellungsarbeiten. Die Instandsetzung der Schlossumgebung solle voraussichtlich 2027 abgeschlossen sein, hieß es. Für die Arbeiten werde bis Ende 2023 zunächst die Schlossterrasse auf der Seite des Gartens abschnittsweise gesperrt.

Die Kosten gab die Stiftung mit etwa 10 Millionen Euro an. Zur Schlossumgebung gehören demnach der Theatervorplatz südlich vom Schloss, der Orangengarten zwischen Großer und Kleiner Orangerie, Ehrenhof und Fürstingarten vor dem Neuen Flügel sowie die Schlossterrasse nördlich des Schlosses. Ziel sei, die historischen Gartenanlagen aufzuwerten und die originale Substanz zu erhalten. Dafür werden Wege saniert und Rasenflächen wiederhergestellt. Einige Wegebereiche sollen gepflastert werden. Zudem werden alle Trink-, Schmutz- und Mischwasserleitungen erneuert.

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