Autofahrer finanziell unter Druck

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Hohe Spritpreise in Berlin - 2,38 Euro für Diesel DEU, Deutschland, Berlin: An einer Esso-Tankstelle in Berlin-Kreuzberg
Die Spritpreise steigen weiter - so auch an dieser Kreuzberger Tankstelle. Bild: IMAGO/Nikita

Laut ADAC gaben drei Viertel der Autofahrer an, finanziell stark belastet zu sein.

Die anhaltend hohen Spritpreise bringen Autofahrer finanziell unter Druck. Drei Viertel der Autofahrer empfinden ihre aktuelle Kostensituation als stark belastend. Besonders spüren die finanzielle Belastung Frauen und Menschen im ländlichen Raum. Das geht aus einer aktuellen repräsentativen Umfrage der ADAC Autoversicherung hervor.

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„Stark belastend“

44 Prozent der Befragten bezeichnen die derzeitigen Kosten für Autofahrer als sehr belastend, weitere 31 Prozent sogar als äußerst belastend.

Nur vier Prozent bereiten die aktuellen Kosten keine Probleme. Unter den steigenden Preisen für Autofahrer leiden besonders häufig Frauen und Menschen im ländlichen Raum.

Wie Autofahrer sparen

Fast alle Autofahrer (93 Prozent) versuchen laut Umfrage der ADAC Autoversicherung bei ihren Kosten zu sparen. Drei Viertel (78 Prozent) vergleichen Kraftstoffpreise, um günstiger zu tanken. 64 Prozent geben an, angesichts der Kosten weniger mit dem Auto zu fahren. Etwa die Hälfte (55 Prozent) achtet auf eine spritsparende Fahrweise. Für die Studie wurden insgesamt 1.047 Autofahrer ab 18 Jahren online befragt.

Text: kr/red

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