BR Volleys ziehen ins Finale des Bounce House Cups ein

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Volleybälle liegen in einer Halle.
Volleybälle liegen in einer Halle. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Symbolbild

Hildesheim (dpa/bb) – Die Berlin Volleys stehen beim Bounce House Cup in Hildesheim im Endspiel. Im Halbfinale setzte sich der deutsche Volleyball-Meister gegen die SVG Lüneburg am Samstagabend mit 3:1 (25:17, 25:15, 21:25, 25:21) durch. Der Wettbewerb unter Beteiligung aller acht Bundesligisten löst den bisher alljährlich ausgetragenen Supercup ab.

Im Endspiel treffen die BR Volleys am Sonntag (20.00 Uhr) im Klassiker des deutschen Männer-Volleyballs auf Vizemeister VfB Friedrichshafen. Das Team vom Bodensee hatte zuvor die Netzhoppers KW-Bestensee mit 3:1 ausgeschaltet.

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Gegen Lüneburg dominierten die Berliner die ersten beiden Sätze fast nach Belieben. Der Block mit Anton Brehme und dem 2,14 Meter großen Neuzugang Saso Stalekar erwies sich als schwer überwindbares Bollwerk. Im Angriff verwerteten Marek Sotola, Timothee Carle und Ruben Schott zielsicher die Pässe von Zuspieler Angel Trinidad zu Punkten.

Doch die BR Volleys konnten ihr anfängliches Niveau nicht halten. Die Aufschlagfehler häuften sich beim Team von Trainer Cedric Enard. Nach dem Verlust des dritten Satzes sicherten sich die Hauptstädter aber nach einem spannenden vierten Durchgang mit viel Mühe doch noch den Sieg. Den Matchball verwandelte der US-Amerikaner Cody Kessel.

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