Hertha will Lebensmittelverschwendung verringern

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Die Eckfahne mit dem Hertha-Logo.
Die Eckfahne mit dem Hertha-Logo. Foto: Soeren Stache/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Berlin (dpa) – Hertha BSC will die Lebensmittelverschwendung bei seinen Heimspielen verringern. Dafür arbeitet der Hauptstadtclub künftig mit der App «Too Good to Go» zusammen, wie die Berliner mitteilten. Diese vermittelt nach Angaben von Hertha unverkaufte, überschüssige Lebensmittel zu einem vergünstigten Preis an Selbstabholerinnen und -abholer, die die App nutzen. So werden Lebensmittel gerettet, die wegen ihres Aussehens oder Erreichen des Mindesthaltbarkeitsdatums auf dem Müll landen würden, obwohl sie noch einwandfrei genießbar sind.

Am Ende eines jeden Heimspieltages im Olympiastadion wandere in etwa eine Tonne an Nahrungsresten in den Müll, erklärte Hertha. Das soll nun weniger werden. Unter anderem sollen übrig gebliebene Lebensmittel aus dem VIP-Bereich verfügbar sein. Lebensmittelverschwendung ist in vielen gesellschaftlichen Bereichen ein Problem, nicht nur in Fußballstadien.

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Hertha hat sein nächstes Bundesliga-Heimspiel am 2. Oktober gegen die TSG Hoffenheim (15.30 Uhr/DAZN) zum «Nachhaltigkeitsspieltag» erklärt. Neben anderen Aktionen gibt es eine Radtour zum Stadion mit Präsident Kay Bernstein.

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