Brand am Treptower Hafen: Fast alle Imbissbuden zerstört

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Auf einer Fläche von über 300qm brannte in der Nacht eine Ladenzeile am Treptower Hafen. Foto: Robert Schaddach
Auf einer Fläche von über 300qm brannte in der Nacht eine Ladenzeile am Treptower Hafen. Foto: Robert Schaddach

Die Zerstörung nach einem Brand am Treptower Hafen ist verheerend. Grund ist ein Feuer in der vergangenen Nacht – die Ursache dafür ist bislang unklar. Verletzt wurde zum Glück jedoch niemand.

Auf einer Fläche von über 300 Quadratmetern brannte in der Nacht von Sonntag auf Montag eine Ladenzeile an der Uferpromenade am Treptower Hafen. Das Feuer konnte vollständig gelöscht werden, wie die Feuerwehr heute Morgen mitteilte.

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Durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr wurden mehrere Druckgasbehälter geborgen. Die Brandursache und die Schadenshöhe sind noch unbekannt.

Polizei ermittelt in Richtung Brandstiftung

Zwar wurde bei dem Brand niemand verletzt, allerdings sind nun erstmal einige Menschen aus der Tourismus- und Gastronomiebranche ohne Arbeit. Ob und wann die Imbissbuden und Stände am Treptower Hafen wieder öffnen können, steht noch nicht fest.

Die Zerstörung ist verheerend. Am Hafen #Treptow sind letzte Nacht fast alle Imbiss-Buden abgebrannt. Niemand wurde verletzt, dennoch sind jetzt erstmal einige Menschen aus #Tourismus und #Gastronomie ohne Arbeit. @polizeiberlin ermittelt auch in Richtung #Brandstiftung pic.twitter.com/SCZpJUQckJ

— Robert Schaddach (@RobertSchaddach) September 26, 2022

Laut Robert Schaddach, SPD-Politiker und Abgeordneter für Treptow-Köpenick, ermittelt die Polizei Berlin zudem in Richtung Brandstiftung.

In der Nacht brannte an der #Uferpromenade im #Treptower_Park eine Ladenzeile auf einer Fläche von ca. 300 qm. Zur Sicherstellung der Wasserversorgung kam auch eines unserer Mehrzweckboote zum Einsatz. Durch die Einsatzkräfte wurden mehrere Druckgasbehälter geborgen. #EstuK pic.twitter.com/PESyxkjLlR

— Berliner Feuerwehr (@Berliner_Fw) September 26, 2022

Sobald uns mehr Informationen zu dem Fall vorliegen, informieren wir Sie natürlich.

Text: dpa/red/su

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