Protest und der Platz: Der Alexanderplatz und die Geschichte des Widerstands

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Berlins belebtester Platz: der Alexanderplatz. Bild: IMAGO / Stefan Zeitz
Berlins belebtester Platz: der Alexanderplatz. Bild: IMAGO / Stefan Zeitz

Auf der Tour am 26. September 2022 werfen die Gäste einen alternativen Blick auf Berlins belebtesten Platz und begeben sich auf die Spuren einiger der folgenreichsten Proteste in der Geschichte der Stadt.

Protest ist das Herzstück von Berlin – Protest gehört zu Berlin wie Checkpoint zu Charlie. Aufstände und Demonstrationen haben den Charakter und den Geist der Stadt in ihrer 800-jährigen Geschichte geprägt. Der Alexanderplatz, ein öffentlicher Platz, der auf der To-Do-Liste eines jeden Berlin-Besuchers steht, ist heute ein Paradebeispiel für sozialistische Architektur. Doch hinter dem beeindruckenden Beton-Wahrzeichen verbirgt sich die gesamte Geschichte Berlins.

Alternativer Blick auf Berlins belebtesten Platz

Auf dieser Tour am 26. September 2022, ab 17 Uhr, wird ein alternativer Blick auf Berlins belebtesten Platz geworfen. Die Gäste begeben sich auf die Spuren einiger der folgenreichsten Proteste in der Geschichte der Stadt. Von den rebellischen Anfängen bis zum Höhepunkt des Nazi-Terrors – der Alexanderplatz und seine Umgebung haben alles miterlebt.
 
Die Führung ist auf Deutsch und findet vollständig im Freien statt. Treffpunkt ist vor der U-Bahn-Station Rotes Rathaus gegenüber dem Roten Rathaus
 
Hinweise zu Ermäßigungen: Ermäßigungen gelten für: Schüler, Studierende, Auszubildende, Gäste ab 65 Jahren, Erwerbslose. Die Touren ist rollstuhlgerecht.

Weiterer Termin im Oktober

Zusätzlich gibt es einen zweiten Termin: 22. Oktober 2022, 15 Uhr. Tickets ab 18 Euro gibt es hier.
 
 

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