Woidke zu Unternehmens-Gesprächen in die USA gereist

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Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg.
Dietmar Woidke (SPD), Ministerpräsident von Brandenburg. Foto: Fabian Sommer/dpa/Archivbild

Potsdam (dpa/bb) – Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (beide SPD) sind am Sonntag zu Unternehmens-Gesprächen in die USA gereist. Sie wollen vor allem Unternehmensvertreter aus der Luftfahrt- und Rüstungsbranche treffen und für den Industriestandort Brandenburg werben.

Gerade in diesen Krisenzeiten sei es wichtig, die internationalen Wirtschaftsbeziehungen zu stärken, hatte Woidke vor der bis Freitag (23.9.) dauernden Reise gesagt. Neben einem vorgesehenen Treffen mit Vertretern des Elektro-Autobauers Tesla wird es laut Staatskanzlei ein Gespräch mit der Konzernspitze von Boeing geben. Deutschland kauft von Boeing 60 Chinook-Hubschrauber, von denen ein Teil am Standort Holzdorf an der sachsen-anhaltisch-brandenburgischen Grenze stationiert werden soll. Zudem wollen Woidke und Steinbach mit Rolls-Royce reden. Das Unternehmen sitzt auch in Dahlewitz.

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