Bio-Ernte aus eigenem Anbau

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Garten-Tipps
Gemeinsames Gärtnern ist ein Vergnügen für die ganze Familie. Mit einem hochwertigen, veganen Dünger lässt sich die Basis für eine reiche Bio-Ernte schaffen. Bild: djd/www.bioscape.net/Halfpoint - stock.adobe.com

Mit dem passenden Dünger gedeihen Gemüse, Kräuter und Obst besonders gut.

Frisch angebaut schmecken Kräuter und Gemüse besser. Schließlich wissen Gartenbesitzer nach eigenhändiger Ernte ganz genau, wie viel Arbeit vorausging – und was wirklich drin ist im Geernteten. Wer über entsprechend Freiraum auf dem Grundstück verfügt, kann gleich mehrere Beete für eine lange Saison anlegen.

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Aber auch bei wenig Platz ist viel möglich: Hochbeete eignen sich für platzsparendes und rückenschonendes Gärtnern. Und selbst auf dem Balkon lassen sich frische Kräuter, Tomaten oder Naschobst anbauen. Das gemeinsame Gärtnern kann dann zum Vergnügen für die ganze Familie werden.

Bioqualität fängt mit dem richtigen Düngen an

Freizeitgärtner schaffen die Basis für die spätere Ernte bereits im Frühjahr. Schließlich kommt es für ein kräftiges Pflanzenwachstum auf eine hohe Bodenqualität und die richtige Nährstoffversorgung an. Um die Bioqualität des eigenen Anbaus sicherzustellen, sind vegane Dünger aus rein pflanzlichen Rohstoffen wie der Bioscape organisch-vegane Universaldünger gut geeignet. Das ausgewogene Nährstoffverhältnis mit Kalium fördert gesunde und widerstandsfähige Pflanzen.

Zudem sorgt Kalium für eine gute Wassernutzung und reduziert Trockenstress. Der organische Universaldünger, der auch im kontrolliert biologischen Landbau anwendbar ist, wirkt gleichzeitig bodenverbessernd. Lebende, natürliche Mykorrhiza-Pilze sowie Mikroorganismen fördern die Einwurzelung und Entwicklung der Pflanzen. Damit kommen Beete gut durch das gesamte Gartenjahr, Obst und Gemüse erhalten alle Nährstoffe in der empfehlenswerten Zusammensetzung.

Artenvielfalt und Bienenleben unterstützen

Wer mehr über die aktuelle Bodenqualität im eigenen Garten erfahren will, kann eine detaillierte Laboranalyse auf schriftlichem Wege anfordern. Dazu eine Bodenprobe von etwa einem halben Kilogramm einschicken und die gewünschte Nutzungsart, ob zum Gemüseanbau, als Blumenbeet oder Rasen, angeben.

Bei jedem Kauf im Onlineshop des Herstellers fließen zehn Prozent des Kaufpreises in den Aufbau von Bienenvölkern. Zusätzlich können Gartenbesitzer selbst die Artenvielfalt unterstützen: etwa mit kleinen Blühstreifen, die jedes Jahr neu mit Bienenweide-Blumen eingesät werden, oder mit Blühinseln auf der Rasenfläche. So bietet der Garten vom Frühjahr bis weit in den Herbst reichlich Nahrung für bedrohte Insekten.

Quelle: djd

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