Kunst aus der Partnerstadt Wuppertal im Rathaus Schöneberg

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Symbolbild Goldener Saal des Rathauses in Schöneberg Berlin
Symbolbild Goldener Saal des Rathauses in Schöneberg Berlin Foto: imago / Political-Moments

Tempelhof-Schöneberg und Wuppertal sind bereits seit 1964 Partnerstädte. Gerade in den letzten zehn Jahren fanden immer mehr städtepartnerschaftliche Aktivitäten im künstlerischen Bereich statt – sei es in der Musik oder im Jugendfilm. Nun ist es endlich gelungen, eine Ausstellung mit Kunstwerken aus Wuppertal in der Galerie des Rathauses Schöneberg zu installieren.

Nach der offiziellen Eröffnung durch Bezirksstadtrat Tobias Dollase, Leiter der Abteilung für Schule, Sport, Bildung und Kultur, wird der Kurator Harald Nowoczin, Kunstpädagoge aus Wuppertal, die künstlerische Einführung geben. Danach laden Herr Nowoczin und die anwesenden Künstler_innen zum Rundgang durch die Bildergalerie ein.

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Das wird präsentiert

Gezeigt werden Werke zu den Themen Ästhetik der Schöpfung, AKT (uelle) sowie zeitbezogene und gegenständliche Bildwerke von Ellen Blankhasselwander aus Leichlingen, Aruze Firuz aus Düsseldorf, Alina Gross aus Czernowitz (Ukraine), Guido Lipken aus Düsseldorf, Yana Shneerson aus Saratov (Russland) und Christian Stüben aus Wuppertal.

Die Ausstellung ist noch bis zum 22. September 2022 zu den Öffnungszeiten des Rathauses Schöneberg zugänglich. Die Werke können käuflich erworben und nach Abschluss der Ausstellung in Empfang genommen werden. Die Preisliste liegt bei der Beauftragten für Städtepartnerschaften.

Vernissage:

Donnerstag, der 11. August 2022 um 16:00 Uhr

Goldener Saal, Rathaus Schöneberg
John-F.-Kennedy-Platz, 10825 Berlin

Text: Red.

1 Kommentar

  1. Also ich frage mich ob die Ausstellung in dem Rathaus überhaupt sicher ist? Ich meine, ich war gestern in dem Rathaus und da war ein Feuerwehreinsatz über den man irgendwie nirgendwo in den Medien etwas liest. Als ich herumfragte konnte oder wollte mir auch keiner sagen was da los war. Und dann sind da im Rathaus auch noch dauernd irgendwo Schmiereien gegen die Umbenennung des Kaiser-Wilhelm-Platzes. Davon das die Schmierfinken erwischt worden liest man auch nirgendwo was. Das alles lässt mich doch an der Sicherheit für die Bilder zweifeln…

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