Ein intensivmedizinischer Rettungswagen der Bundeswehr fährt am Morgen über die gesperrte Avus.
Ein intensivmedizinischer Rettungswagen der Bundeswehr fährt am Morgen über die gesperrte Avus. Foto: Kay Nietfeld/dpa

Berlin (dpa) – Die Feuerwehr kommt an den Brand im Grunewald aus Sicherheitsgründen nach wie vor nicht heran – die Einsatzkräfte starteten aber Eindämmungsarbeiten. In einem Radius von 1000 Metern um das Feuer herum begannen sie damit, die angrenzenden Waldgebiete zu bewässern, wie ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmorgen sagte. Auf diese Weise soll ein Ausbreiten der Flammen erschwert werden. Ein Löschhubschrauber sei angefordert, auch die Bundeswehr ist im Einsatz.

Der Brand war am Morgen nach einer Explosion auf dem Sprengplatz der Polizei im Grunewald ausgebrochen. Aufgrund von weiteren Explosionen und umherfliegenden Trümmerteilen hatte sich die Feuerwehr zunächst auf 1000 Meter zurückgezogen und noch nicht mit dem Löschen begonnen.

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