Ein Schild weist auf die Notaufnahme eines Krankenhauses hin.
Ein Schild weist auf die Notaufnahme eines Krankenhauses hin. Foto: Julian Stratenschulte/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa/bb) – Ein Motorradfahrer ist in der Nacht zu Montag in Charlottenburg-Wilmersdorf verunglückt und später seinen Verletzungen erlegen. Der 58-Jährige starb während einer Notoperation im Krankenhaus, wie die Polizei am Montag mitteilte. Dies sei der zehnte Verkehrstote in der Hauptstadt in diesem Jahr; im gesamten vergangenen Jahr kamen in Berlin 40 Menschen bei Verkehrsunfällen ums Leben.

Der Mann war auf der Detmolder Straße in östlicher Richtung unterwegs gewesen und kurz vor der Blissestraße aus ungeklärter Ursache nach links von der Fahrbahn abgekommen. Er stieß gegen den Bordstein des Mittelstreifens, prallte gegen ein Absperrgitter, stürzte vom Motorrad und blieb danach auf der Fahrbahn liegen.

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