Viel los im Zeichen des Regenbogens: Das lesbisch-schwule Stadtfest geht in eine neue Runde. Bild: IMAGO/Uwe Steinert
Viel los im Zeichen des Regenbogens: Das lesbisch-schwule Stadtfest geht in eine neue Runde. Bild: IMAGO/Uwe Steinert

Unter dem Motto „Gleiche Rechte für Ungleiche – weltweit!“ beginnt am 16. Juli das lesbisch-schwule Stadtfest am Nollendorfplatz in Schöneberg.

Bis zum 17. Juli präsentieren sich täglich ab 11 Uhr  die fünf Stadtfest-Welten: „Filmwelt“, „Politikwelt“, „Positivenwelt/Gesundheits- und Wellnesswelt“, „Radiowelt“ und „Sportwelt“ sowie ein breites Spektrum lesbischer, schwuler, bisexueller und transidentischer Projekte, Vereine und Organisationen. Das teilt der veranstaltende Verein Regenbogenfonds mit.

Das lesbisch-schwule Stadtfest in der Motz-, Eisenacher-, Fugger- und Kalckreuthstrasse gilt in Eurooa als größtes seiner Art. In der Vergangenheit wurden mehr als 350.000 Besuchern aus aller Welt gezählt.

Gemeinsam Spaß haben

„Jedes Jahr zeigt die LGBT*-Szene bei dem gigantischen Freiluftvergnügen rund um den Nollendorfplatz, wie man gemeinsam Spaß hat“, heißt es in einer Ankündigung. Auf sechs Bühnen gibt es Musik. Geboten werden House und Techno, aber auch Kostproben der lesbischwulen Kleinkunstszene.

Zu den Höhepunkten zählt die Politik-Talkshow „Das wilde Sofa“ auf der Stadtfestbühne an der Ecke Eisenacher Straße/Fuggerstraße. Moderator Gerhard Hoffmann prüft am Samstag, ab 15.30 Uhr, seine Gäste aus Politik und Kultur auf Herz und Nieren. Zudem ist dort samstags bis 23 Uhr und sonntags bis 21 Uhr ein buntes Programm von Rock bis Pop angesagt.

„Größtes Schaufenster“

Eine Vielzahl von Community-Ständen aus dem In- und Ausland, Organisationen und Parteien nehmen teil und machen das Stadtfest zun „größten Schaufenster der Community“, so der Verein Regenbogenfonds.

Text: red/nm

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