Der Bootsverkerha auf Müggelsee, Dahme, SPree und CO. nimmt zu. Bild: IMAGO / PEMAX
Der Bootsverkerha auf Müggelsee, Dahme, SPree und CO. nimmt zu. Bild: IMAGO / PEMAX

Der Bootsverkehr auf Müggelsee, Dahme, Spree und Co. nimmt seit Jahren stetig zu – und damit auch die Konflikte der einzelnen Nutzergruppen. Eine Umfrage zur Akzeptanz des Wassertourismus im Bezirk soll jetzt dazu beitragen, diese Konflikte zu lösen.

Mit dem immer stärker werdenden Bootsverkehr auf Müggelsee, Dahme, Spree und Co. nehmen auch Konflikte zwischen den einzelnen Nutzergruppen (Bootsbesitzende, Bootsmietende, Wassersportverein, Bootstouristen,..) zu. Der Tourismusverein Berlin Treptow-Köpenick e.V. und das Bezirksamt Treptow-Köpenick führen aus diesem Grund eine Nutzerbefragung zur Akzeptanz des Wassertourismus auf den Spreegewässern im Bezirk zu den Themen Lautstärke, Verschmutzung, Sicherheit und Erholungswert durch.

Die Ergebnisse der Umfrage werden maßgeblich dazu beitragen, konkrete Vorschläge zur Konfliktminimierung sowie eine verträgliche Koexistenz zwischen den verschiedenen Gewässer-Nutzergruppen auszuarbeiten – eine Art „Knigge“ für den Wassertourismus/ Sport.

Voraussetzung zur Teilnahme an der Umfrage ist der Wohn- oder Vereinsort im Bezirk Treptow-Köpenick. Die Beantwortung nimmt nicht mehr als 15 Minuten in Anspruch und ist bis zum 31.07.2022 online geschaltet.

Die Umfrage wird im Rahmen einer Projektförderung für besondere touristische Projekte (City-Tax) durchgeführt und finanziert aus Mitteln der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe.

Text: red

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