Blick auf einen eingerissener Zaun am James-Simon-Park.
Blick auf einen eingerissener Zaun am James-Simon-Park. Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild

Berlin (dpa/bb) – Die Berliner Polizei ist in der Nacht zum Samstag erneut in den James-Simon-Park in Mitte ausgerückt. Dort waren laut Polizei etwa 300 Menschen. Es habe mehrere gefährliche Körperverletzungen gegeben, zwei Menschen seien durch Messerstiche verletzt worden. Gewaltvorfälle hatte es in Berliner Parks schon im vergangenen Sommer mehrfach gegeben, in den vergangenen Wochen war die Polizei ebenfalls im Einsatz. Dabei wurde der James-Simon-Park nahe der Museumsinsel mehrfach geräumt. Die aggressive Stimmung und die Kriminalität in einigen Berliner Parks beschäftigt auch Innensenatorin Iris Spranger (SPD). Sie brachte dabei ein mögliches Alkoholverbot in die Debatte ein.

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