Kündigungswelle bei Tesla: Jeder zehnte Mitarbeiter muss gehen

Elon Musk bei der Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide. Bild: IMAGO / Political-Moments
Elon Musk bei der Eröffnung der Tesla-Fabrik in Grünheide. Bild: IMAGO / Political-Moments

Was die von Elon Musk angekündigte Kündigungswelle bei Tesla für das neue Werk in Grünheide bedeutet, ist unklar.

In den nächsten drei Monaten will der Elektroauto-Hersteller Tesla drei bis 3,5 Prozent seiner Stellen streichen. Das erklärte Tesla-Chef Elon Musk bei einer Wirtschaftskonferenz in Doha. Dabei gehe es darum, bei den Angestellten Stellen zu streichen. Jeder zehnte Mitarbeiter müsse gehen. Die Zahl der Fabrikarbeiter solle dagegen auf lange SIcht wachsen. Darüber berichtete das Handelsblatt.

Zu schnell gewachsen

Von den 100.000 Tesla-Mitarbeitern sind rund ein Drittel Angestellte und zwei Drittel Arbeiter. Musk sagte: „Wir sind sehr schnell bei Bürojobs gewachsen, in manchen Bereichen zu schnell.“

Manche Anleger interpretierten die Kürzungspläne als schwächere Nachfrage nach Elektroautos von Tesla. Musk sagte nun bei der Wirtschaftskonferenz: „Die Nachfrage nach unseren Fahrzeugen ist sehr hoch, und die Warteliste ist lang.“

Text: red

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