Donau-League: Für die Spandau 04-Frauen wird es schwer

Erstmals wollen die Berlinerinnen die erste Runde des Wettbewerbs überstehen. Bild: IMAGO/Camera4
Erstmals wollen die Berlinerinnen die erste Runde des Wettbewerbs überstehen. Bild: IMAGO/Camera4

Die Wasserball-Frauen von Spandau 04 stehen im kommenden Spieljahr vor neuen Herausforderungen.

Neben der dritten Teilnahme an der Champions League wird der Double-Gewinner der vergangenen Saison nach Einladung der Organisatoren auch in der Donau League starten, wie der Verein am Montag mitteilte. Vor allem junge Spielerinnen des Teams soll der Wettbewerb mit mehreren Turnieren Entwicklungschancen auf hohem Niveau eröffnen.

In der abgelaufenen Saison spielten Mannschaften aus Ungarn, Serbien, der Slowakei, Rumänien und auch das englische Nationalteam in der Donau League. Spandau 04 sieht den Verein damit als «einmalige Ausbildungsstätte für Frauen-Wasserball in Deutschland».

Höhere Ziele peilt der Meister und Pokalsieger in der Champions League an. Erstmals wollen die Berlinerinnen die erste Runde des Wettbewerbs überstehen. Dabei kann die Mannschaft von Trainer Marko Stamm weiter auf die Nationalspielerinnen Belén Vosseberg, Gesa und Ira Deike zählen, die ihre Verträge verlängerten.

Text: dpa

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