Mitte setzt jetzt auf die digitale Akte

Digitale Akte
Mitte setzt als erstes Amt auf die digitale Akte. Die anderen Berliner Behörden sollen folgen. Bild: IMAGO/Ikon Images

Das Bezirksamt Mitte ist die erste Behörde, die seit Mitte Mai 2022 die neue Version zur elektronischen Aktenführung nutzt. Bis Ende 2024 soll sie stadtweit eingeführt werden und dann zum Arbeitsalltag gehören.

Ziel ist es, die Digitale Akte für rund 70.000 PC-Arbeitsplätze in etwa 80 Behörden flächendeckend bereitzustellen, heißt es dazu vom Senat.

Mitte macht nun also den Anfang. Innensenatorin Iris Spranger gratulierte dem Stellvertretenden Bezirksbürgermeister und Bezirksstadtrat Ephraim Gothe vor Ort zum Start und betonte: „Mit der Digitalen Akte beginnt ein grundlegender Wandel hin zur Verwaltung der Zukunft. Die elektronische Aktenführung wird vieles vereinfachen und beschleunigen, so dass die Verwaltung des Landes Berlin mehr Zeit für ihre wichtigste Aufgabe hat: Den Servicedienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt.“

Seit Mitte Mai schrittweise Einführung

„Wir freuen uns, als Bezirksamt Mitte einen wichtigen Schritt zu gehen und unsere Prozesse durch Digitalisierung weiter zu verbessern“, so Ephraim Gothe. Die Digitale Akte wird bei den rund 3.000 Mitarbeitenden des Bezirksamts Mitte seit dem 16. Mai schrittweise eingeführt. Den Start macht aktuell der Steuerungsdienst.

Mit der Digitalen Akte können die Mitarbeiter des Landes Berlin in Zukunft Dokumente und Informationen mit nur wenigen Klicks und binnen Sekunden digital anlegen. Sie können ortsunabhängig auf die Digitale Akte zugreifen, sie mit Kollegen teilen und diese dadurch effizienter bearbeiten.

Text: red

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