Verwaltung stellt auf digitale Akte um

Innensenatorin Iris Spranger (SPD) kündigte an, noch in diesem Jahr sollten rund 15 Behörden dazukommen, die auf elektronische Aktenführungen umsteigen. Foto: Wolfgang Kumm/dpa
Innensenatorin Iris Spranger (SPD) kündigte an, noch in diesem Jahr sollten rund 15 Behörden dazukommen, die auf elektronische Aktenführungen umsteigen. Foto: Wolfgang Kumm/dpa

Berlin will bei der Digitalisierung der Verwaltung in den nächsten eineinhalb Jahren deutlich vorankommen. Als erste Behörde nutzt das Bezirksamt Mitte die neue Version für elektronische Aktenführung, die bis Ende 2024 landesweit eingeführt werden soll.

Die Digitale Akte werde dann flächendeckend für etwa 70.000 PC-Arbeitsplätze in rund 80 Behörden zur Verfügung stehen, sagte Innensenatorin Iris Spranger (SPD) am Montag bei der Vorstellung des Projekts.

„Für mich gehört die Digitale Akte zur Grundausstattung einer modernen Verwaltung dazu.“ Spranger kündigte an, noch in diesem Jahr sollten rund 15 Behörden dazukommen, die auf elektronische Aktenführungen umsteigen.

Mitarbeiter des Landes Berlin sollen mit ihrer Hilfe Dokumente künftig mit wenigen Klicks digital anlegen können. Möglich sei außerdem, auf die Akte ortsunabhängig zuzugreifen, etwa im Homeoffice, und sie mit Kolleginnen und Kollegen zu teilen, sagte Spranger. „Das wird vieles verändern und vereinfachen.“

Text: dpa

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