Spandaus Wasserballerinnen vor Final-Rematch gewarnt

Vor einem Wasserball-Spiel schwimmt ein Ball auf dem Wasser.
Vor einem Wasserball-Spiel schwimmt ein Ball auf dem Wasser. Foto: Bernd Thissen/dpa/Symbolbild

Berlin (dpa) – Die Wasserballerinnen von Spandau 04 sind trotz der guten Ausgangsposition vor dem zweiten Finalspiel im Kampf um die Meisterschaft in der Bundesliga vorsichtig. Nach dem 12:8-Auswärtssieg bei Bayer Uerdingen benötigt das Team von Trainer Marko Stamm am Samstag in der Schöneberger Schwimmhalle (14.00 Uhr) zwar nur noch ein Remis oder einen weiteren Sieg zum dritten Titel in Serie. Allerdings hatten die Berlinerinnen in den beiden vergangenen Finalserien 2019 und 2021 gegen die Mannschaft von Niederrhein noch nie einen Durchmarsch geschafft. 2020 wurde die Meisterschaft wegen der Pandemie abgebrochen.

Bei der 2022er Auflage wollen die Spandauerinnen nun erstmals ohne Finalschwächeln auskommen und den Titelhattrick in heimischer Halle feiern. Die in der laufenden Saison unbesiegten 04-Frauen, die Anfang Mai in Uerdingen mit 10:9 bereits Pokalgewinner wurden, müssten im Falle einer Niederlage 24 Stunden später erneut ins Wasser der Schöneberger Schwimmhalle steigen.

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