Symbolfoto
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Berlin (dpa/bb) – Das Berliner Hunderegister ist kurz vor dem Ende der Anmeldefrist noch unvollständig. Laut der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz sind bisher rund 21.000 Hunde gemeldet worden, in Berlin gibt es laut Steuerdaten aber sechsmal so viele Vierbeiner. Der Datenschutz verbietet allerdings eine Übernahme der Steuerdaten, wie der Senat am Dienstag weiter mitteilte.

Seit Anfang Januar müssen Besitzer ihren Hund in einem zentralen Register anmelden. Die Übergangsfrist von sechs Monaten läuft am 30. Juni aus. Danach müssen Hundehalter mit einer Geldstrafe rechnen. Ausgenommen sind Hundebesitzer, die ihren Vierbeiner dieses Jahr gekauft haben und damit bereits angemeldet sind.

Das Register soll die Verteilung der Hunde auf die Bezirke zeigen und dazu beitragen, dass entlaufene Tiere schneller ihrem Besitzer zugeordnet werden können. Die Anmeldung kostet online einmalig 17,50 Euro und postalisch 26,50 Euro.

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