Verkehrsberuhigung: Bezirk stellt Plan für Reuterkiez vor

Gefährlicher Durchgangsverkehr: Mahnmal für einen getöteten Fußgänger in der Reuterstraße.
Gefährlicher Durchgangsverkehr: Mahnmal für einen getöteten Fußgänger in der Reuterstraße.

Der Reuterkiez soll sicherer werden. Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung und Verkehrslenkung stellt das Bezirksamt Neukölln in einer Beteiligungswerkstatt vor.

Das Bezirksamt Neukölln erarbeitet ein Konzept für verkehrsberuhigende und verkehrslenkende Maßnahmen im Reuterkiez. Ziele sind vor allem die Erhöhung der Verkehrssicherheit, die Reduzierung von Durchgangsverkehr und die Verbesserung der Aufenthaltsqualität.

Nach einer ersten Beteiligungsveranstaltung im September findet am 25. Januar die zweite Beteiligungswerkstatt statt. Wegen der Corona-Pandemie wird sie zwischen 17.30 und 20.30 Uhr als Online-Veranstaltung durchgeführt. Eine Anmeldung vorab ist erforderlich und bis zum 23. Januar unter folgendem Link möglich:

bit.ly/reuterkiez

In der ersten Werkstatt wurde über die Handlungsbedarfe und erste Ideen gesprochen worden. In der zweiten Beteiligungswerkstatt soll nun ein Konzeptentwurf vorgestellt und einzelne Ziele und Maßnahmen diskutiert werden, heißt es aus der Verwaltung.

Bei Fragen zur Anmeldung steht die Planergemeinschaft zur Verfügung:
(030) 885 91 40. Eine weitere Möglichkeit der Online-Beteiligung besteht vom 26. Januar bis zum 16. Februar auf www.mein.berlin.de.

Text: red/nm, Archivbild: IMAGO/Rolf Kremming

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