Flutlicht

Die Arbeiten zur Installation des Flutlichts in der HOWOGE-Arena „Hans Zoschke“ befinden sich auf der Zielgeraden. Im Dezember wurde der letzte der sechs neuen Masten im Stadion gesetzt und die Abnahme der Anlage soll in den kommenden Tagen erfolgen. Damit könnte der große Vereinstraum bald wahr werden und im Stadion an der Ruschestraße könnte erstmals in der 75-jährigen Vereinsgeschichte des SV Lichtenberg 47 ein Abendspiel bei Flutlicht ausgetragen werden. 

„Wir sind ganz optimistisch, dass wir zum Spielstart am 13. Februar die gesamte Anlage installiert haben und unser erstes Heimpspiel gegen die BSG Chemie Leipzig wieder in der HOWOGE-Arena austragen können“, erläutert Stephen Wiesberger, Pressesprecher bei Lichtenberg 47.

Steuergerät fehlt noch

Allein kleine Lieferschwierigkeiten für ein Steuergerät der Lichtanlage würden aktuell noch für Verzögerungen bei der Fertigstellung sorgen. „Kommt das Teil rechtzeitig und alles ist installiert, muss nur noch der Nordostdeutsche Fußballverband (NOFV) die Anlage begutachten und abnehmen.“

Betriebserlaubnis fehlt noch

Der Bezirk Lichtenberg muss schließlich noch eine Betriebserlaubnis ausstellen“, umschreibt Wiesberger das bevorstehende Prozedere für den historischen Moment, den die Fußballer und Anhänger der Regionalligamannschaft sehnlichst erwarten, um endlich wieder vor gewohnter Heimkulisse aufspielen zu können.

„Wichtiges Ziel ist vor allem das Derby gegen den BFC Dynamo am 27. Februar. Dieses Match wollen wir unbedingt hier zuhause in Lichtenberg austragen“, erklärt Wiesberger, der noch einmal den besonderen Dank an das Bezirksamt Mitte und den Berliner AK betont. „Nur mit deren Einsatz war es möglich, während der Bauzeit unsere Spiele im Moabiter Poststadion durchführen zu können.

Wir freuen uns jetzt aber ungeheuer darauf, wieder in unserem  „Zoschke“ aufspielen zu können“, so Wiesberger.

Text: Stefan Bartylla, Bild: Lichtenberg 47

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