Mehr gesunde Kitas für Charlottenburg-Wilmersdorf

Kitas Charlottenburg

Das Berliner Landesprogramm „Kitas bewegen – für die gute gesunde Kita“ (LggK) startet 2022 mit zehn Bezirken und etwa 100 Kitas in eine neue Phase.

Kitas, die am Programm teilnehmen, erhalten systematische und bedarfsgerechte Unterstützung bei der Weiterentwicklung ihrer Qualität. Auch der Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf beteiligt sich an einer Fortsetzung des Programms.

„Gesundheits- und Bildungschancen aller Kinder zu verbessern und soziale Benachteiligung abzubauen sind mir ein wichtiges Anliegen. Ich habe erleben dürfen, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedener Abteilungen unseres Hauses im Rahmen dieses langfristigen Programms enger zusammengerückt sind und damit wirkungsvoll und nachhaltig zum Erfolg des Projekts beigetragen haben. Schon jetzt sind nach Einschätzung der pädagogischen Fachkräfte signifikante Verbesserungen hinsichtlich der Beteiligung von Kindern und der Zusammenarbeit mit Grundschulen zu verzeichnen. Ich freue mich deshalb sehr über eine Fortsetzung des Programms“, erklärt Jugendstadträtin Heike Schmitt-Schmelz.

Programm wird neu aufgeleget

Und Gabriele Leyh, Landesgeschäftsführerin der Barmer Berlin/Brandenburg ergänzt: „Der Lockdown während der Coronapandemie hat allen vor Augen geführt, wie wichtig Kitas für Kinder sind, für deren Wohlbefinden, Gesundheit und soziale Entwicklung. Umso erfreulicher ist es, dass das Landesprogramm Kitas bewegen in noch größerem Umfang als bisher neu aufgelegt wird“. Neu dabei ist der Bezirk Neukölln.

300 Kitas dabei

In den vergangenen zehn Jahren haben rund 300 Kitas aus den Bezirken Charlottenburg-Wilmersdorf, Friedrichshain-Kreuzberg, Marzahn-Hellersdorf, Mitte, Pankow, Reinickendorf, Spandau, Steglitz-Zehlendorf und Treptow-Köpenick am Landesprogramm teilgenommen. Los ging es bereits im Jahr 2012, damals initiiert durch die Bertelsmann Stiftung. Seit dem Start hat sich die Zahl der teilnehmenden Kitas, Bezirke und Kooperationspartner stetig erhöht.

Text: kr, Bild: IMAGO/Petra Schneider

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