Köpenick: Spitzenvolleyball in der Hämmerlinghalle

Spielerinnen des BBSC Berlin

Das nächste wichtige Heimspiel des Volleyballsclubs BBSC Berlin in der Köpenicker Hämmerlinghalle findet am 7. November 2021 bereits um 15 Uhr statt.

Die Volleyball-Zweitligamannschaft BBSC Berlin trifft nach dem nicht ganz erwarteten Pokalsieg gegen Leverkusen nun im Pokalachtelfinale auf den Tabellenführer der 1. Bundesliga, den MTV Allianz Stuttgart.

Verein anfeuern

Über eine lautstarke Unterstützung der Fans freut sich der BBSC. Wer LUst hat, das Volleyballteam zu unterstützen, kann sich noch bis zum 4. November (abends) per Mail an Annette.Klatt@wirgewinnen.com wenden. Da die Anzahl der Zuschauer limitiert ist, sei eine gewisse Planung notwendig, teilt der Verein mit.

Klassenunterschied ist enorm

Trainer Ole Schröter ordnet den vorläufigen Saisonhöhepunkt ganz klar ein: „Jede Spielerin hat alles dafür gegeben, dass wir jetzt auf dem Feld gegen eine Spitzenmannschaft stehen dürfen. Gerade auch für den Berliner Volleyball sollte es ein Zeichen sein, dass auch Damenvolleyball nach dem Aus anderer Berliner Vereine in den vergangenen Jahren hier weiter einen Namen hat. Ich hoffe einfach, dass die Mädels viel Spaß am Spiel haben werden!“ Natürlich sei den Spielerinnen bewusst, dass der Klassenunterschied enorm ist, aber „wir werden schauen, dass wir Stuttgart zumindest ein wenig ärgern können und wir an solch einem Gegner wachsen. Der Fokus der Mannschaft liegt danach aber ganz klar auf unseren nachfolgenden Spielen in der Liga, wenn die Tabellenersten und Tabellenzweiten Borken und Leverkusen zu Gast in der Hämmerlinghalle sind“, so Schröter.

Keine Nervosität

Wenn der Tabellenführer der 1. Liga kommt und nicht nur auf dem Papier deutlicher Favorit ist, bestehe für die jungen Mädels des BBSC keine Notwendigkeit, aus Nervositätsgründen das Volleyballspielen aufzugeben. Die Berlinerinnen hätten durchaus das Potential, den Gegner zu fordern und ein wenig zu ärgern. Dazu bedürfe es freilich der notwendigen Lockerheit: “Keiner erwartet den Sieg, doch alle hoffen auf ein gutes Spiel. So kann der Verein aus dem Berliner Südosten dem Publikum einen schönen Sonntag bereiten und vielleicht neue Fans gewinnen.”

In der Halle gilt die 2-G-Regel (genesen oder geimpft – bitte Nachweis vorlegen). Erlaubt sind 280 Zuschauer.

Text: red, Bild: IMAGO / Beautiful Sports

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