KinderUni Lichtenberg feierte im Tierpark

KinderUni Lichtenberg
KUL bei der Jubiläumsexkursion im Tierpark

KUL unterwegs ist ein ständiges Angebot der KinderUni Lichtenberg (KUL). Sie bietet jedes Jahr rund 70 Vorlesungen, Workshops und Exkursionen.

Die KUL zeichnet eine große Bandbreite von wissenschaftlichen Themen für Kinder der Klassenstufen drei bis acht aus.

Bezirksbürgermeister Michael Grunst (Die Linke) konnte unlängst gemeinsam mit Projektmitarbeitern das 20.000ste Schulkind in diesem Projekt begrüßen.

Kostenfreies Angebot

Gefeiert wurde das Jubiläum im Tierpark Berlin mit der 4. Klasse der Lew-Tolstoi-Schule. Die Kinder bekamen eine Sonderführung, hörten einen Vortrag der Tierparkschule zum Thema „Giraffen & Artenschutz“ und waren bei der Fütterung der Tiere dabei.

Lehrer aus Lichtenberg können das kostenfreie Angebot auf kul-unterwegs.de für ihre Klassen buchen. Das Projekt entstand 2012 als Ergänzung zur KinderUni Lichtenberg.

Start im November

Startschuss für die diesjährige KinderUni Lichtenberg ist der 6. November. Die Vorlesungen für Kinder ab acht Jahren finden wie immer in den Räumlichkeiten der Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) in Karlshorst am Freitagnachmittag und Sonnabend früh statt.

Hightech am Start

Die KUL 2021 beginnt mit dem Thema „Wie Roboter uns im Leben helfen“ und kann auch online per Livestream verfolgt werden. Weitere Vorlesungen gibt es zu Themen wie Daten und Datenschutz im Netz, Luftdruck und seine physikalische Bedeutung oder der Frage, an welchen neuen Materialen geforscht wird, um daraus Kleidung herzustellen. Das gesamte Programm der KUL 2021 finden Interessierte unter https://kinderuni-lichtenberg.de.

„Dank des großartigen Engagements so vieler Dozenten konnten wir über die Jahre ein umfassendes Angebot entwickeln, das schulische Lehrinhalte vertieft und erweitert, erläutert Andrea Bölling von der Stiftung Stadtkultur das Projekt. Besonders wichtig sei dabei, dass das Programm für alle Kinder gleichermaßen zugänglich sei.

Das Projekt KUL unterwegs wird von der Stiftung Stadtkultur seit 2018 getragen und und finanziert.

Text: red, Bild: Bezirksamt Lichtenberg

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