Friedrichshagen: Baubeginn am Marktplatz verschiebt sich

Bölschestraße

Der Zeitplan für den Umbau des Kirchplatzes und die Teilerneuerung des Marktplatzes von Friedrichshagen hat sich geändert. Geplant war ursprünglich, im Herbst 2021 mit den Bauarbeiten am Kirchplatz zu beginnen.

Der Start verschiebt sich nun für beide Bereiche – in Abhängigkeit von der Witterung – ins Frühjahr 2022.

Der Grund: Nach der öffentlichen Ausschreibung im August ging kein annehmbares Angebot ein und dieser Prozess muss nun wiederholt werden. Das Straßen- und Grünflächenamt rechnet damit, bis Jahresende 2021 eine Firma beauftragen zu können.

Termin bleibt

Die Fertigstellung des Bauvorhabens ist nach aktuellem Stand weiterhin für Ende des Jahres 2022 angesetzt. Der Marktbetrieb wird während der gesamten Zeit aufrechterhalten.

Viele Sitzplätze

Die Planungen sehen auf dem Marktplatz einen Brunnens sowie die Pflanzung von sechs Maulbeerbäumen vor. Sitzgelegenheiten sollen die Aufenthaltsqualität des Platzes deutlich verbessern. Die den Platz rahmenden Linden sollen dazu ergänzt werden.

Der Kirchvorplatz soll ein symmetrisches Wegekreuz sowie mit Stauden bepflanzte Hochbeete erhalten, welche ebenfalls Sitzgelegenheiten für Jung und Alt bieten werden.

Kunst am Bau

Durch die Senatsverwaltung wurden darüber hinaus auch Mittel für Kunst am Bau bereitgestellt. In Abstimmung mit dem bezirklichen Kulturamt erfolgen in Kürze erste Besprechungen über deren mögliche Verwendung.

Die Gesamtmaßnahme, die seit 2018 konkret geplant wird, wird finanziert aus dem sogenannten Plätzeprogramm und ist mit 985.000 Euro veranschlagt worden.

Text: red, Bild: IMAGO / Jürgen Ritter

1 KOMMENTAR

  1. Sprit,Strom u.Gas sind kein Luxus sondern gehören zu unserem zivilem Leben dazu wenn wir nicht wieder wie die Urmenschen in Höhlen leben wollen.Natürlich muß man mit den Energien sparsam umgehen, was ja viele Menschen schon tun.( LED Beleuchtung, energiesparende Haushaltsgeräte etc.)Mein Vorschlag: Kontingente entspr. Haushaltsgröße( durchschnittlicher Verbrauch nach Anzahl der Personen) z.B.4 Personen 2200 kWh Strom pro Jahr mit Festpreis, alles was darüber verbraucht wird muß dann entspr. teurer bezahlt werden.Das würde auch einen Anreiz zum Sparen von Energie bringen.(siehe Kohlenkarten ehem.DDR)

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